Handlettering

Das Handlettering hat mich vor einigen Jahren vollständig in seinen Bann gezogen. Auf dieser Seite erfährst du, was genau das Handlettering ist, wie es funktioniert und welche Kunstwerke dabei entstehen können.

Sei gewarnt – fängst du einmal damit an, hast du ganz schnell eine Wohnung voller beschrifteter Dinge …

Handlettering – Buchstaben schreiben war gestern

Wenn wir etwas schreiben, liegt der Fokus auf dem Wort. Wir kümmern uns nicht darum, wie die einzelnen Buchstaben entstehen und ob sie miteinander harmonisieren. Vielleicht achten wir gerade noch darauf, dass unsere Wörter lesbar bleiben. Dabei hat jeder Mensch eine andere Handschrift und bei einigen sieht selbst die schnelle Notiz schön geschrieben aus. Bei anderen ist selbst die „Schönschrift“ unleserlich.

Beim Handlettering legen wir den Fokus nicht mehr auf das komplette Wort, sondern widmen jedem Buchstaben unseren volle Aufmerksamkeit. Wir fangen an, jeden Buchstaben zu zeichnen und die Harmonie zwischen den einzelnen Strichen zu entdecken.

Das macht nicht nur Riesenspaß, sondern ist gleichzeitig geradezu meditativ. Ich habe mich schon oft dabei erwischt, wie ich völlig versunken im Handlettering war und an nichts anderes gedacht habe.

Mit deiner normalen Handschrift hat das nicht viel zu tun. Jeder kann das Handlettering lernen! Andersherum kann es aber Wirkung zeigen: Durch den neuen Umgang mit Schrift und die Stärkung deiner Hand kann sich auch deine normale Handschrift verbessern.

Kurze Begriffsdefinition

Handlettering Begriffe

Sorry, aber ein minimaler Theorie-Anteil ist noch notwendig. Ich möchte dir kurz die typischen Begriffe erläutern, die ich nachfolgend unweigerlich einsetzen muss. Keine Sorge, ich halte mich kurz.

Handlettering ist der Überbegriff für den Bereich der gezeichneten und gemalten Buchstaben. Das Werkzeug ist dabei nicht relevant (Bleistift, Fineliner, Filzstift, …).

Setzt du für das Handlettering einen Pinsel (Brush) oder Pinselstift (Brushpen) ein, sprechen wir vom Brushlettering. Dabei entstehen die charakteristischen Strichstärken-Unterschiede. Später mehr dazu.

Möchtest du den Style eines Pinselstrichs imitieren, bedienst du dich an der Faux Calligraphy. Dabei wird der kräftige Abstrich (Downstroke) durch einen zweiten Strich mit deinem Stift erzeugt.

Die richtige Kalligrafie ist die Königsdisziplin des Schönschreibens. Es zählt die perfekte Ästhetik. Hier wird häufig ein Federhalter zum Schreiben eingesetzt.

Du musst dir die einzelnen Begriffe nicht auf Anhieb komplett vorstellen können. Nach den ersten Übungen wird dir klar, wie genau der jeweilige Begriff in der Praxis aussieht.

Was du für das Handlettering brauchst

Na, hast du nun auch Lust auf zauberhafte Buchstaben und hübsche Schriftzüge bekommen? Dann zeige ich dir jetzt in meiner Anleitung, wie du einfach mit dem Handlettering startest und was du dazu überhaupt brauchst.

Wenn dich das Handlettering-Fieber packt, wirst du bald alles in deiner Umgebung beschriften wollen.

Das richtige Papier

Ich fange bewusst mit dem Papier und nicht mit den Stiften an. Denn die Wahl des richtigen Papiers wird immer unterschätzt, vor allem von Einsteigern.

Für einfaches Handlettering mit Stiften ohne Pinselspitzen kannst du praktisch jedes Papier verwenden. Die Stiftspitzen von Bleistift, Filzstift oder Kugelschreiber sind robust und auch gröberes Papier ist in der Regel unproblematisch.

Doch Achtung beim Brushlettering! Für die Pinselstifte brauchst du unbedingt glattes (gestrichenes) Papier. Der Grund ist simpel: Normales Papier wirkt zwar glatt, unter dem Mikroskop erkennt man aber, dass die Oberfläche rau ist. Dadurch fransen Pinselspitzen sehr schnell aus und deine Brushpens werden nach kurzer Zeit unbrauchbar, da du keine sauberen Linien mehr ziehen kannst.

Gestrichenes Papier offenbart unter dem Mikroskop sein Geheimnis: Die Fasern liegen eng an und greifen ineinander. Die Oberfläche ist damit erheblich glatter und die Härchen der Pinsel(Spitzen) verfangen sich nicht mehr in den Fasern. Außerdem gleitet der Stift viel besser über das Papier.

Glattes Papier

Ich setze seit Jahren auf das gleiche Papier: Clairefontaine 1821 mit 100g Blattstärke. Dieses Papier ist perfekt für das Handlettering geeignet.

Die richtigen Stifte

Grundsätzlich eignet sich jeder Stift für das Handlettering. Genau genommen, kannst du auch mit einem Stock im Sand lettern. Bei normalen Stiften hast du allerdings immer eine gleichbleibende Strichstärke, wenn du die Linien der Buchstaben ziehst.

Das heißt, du kannst zwar unterschiedliche Schriftarten malen und deine Handletterings toll dekorieren, kannst aber kein echtes Brushlettering betreiben.

Dazu brauchst du einen sogenannten Brushpen (oder eben einen Pinsel). Mit einem Brushpen kannst du dann beim ziehen der Linien mit der Strichstärke variieren und somit den tollen Kalligrafie-Effekt erzeugen. Ein Brushpen bringt die größten Vorteile von Stift und Pinsel zusammen:

  • Du hast eine Pinselspitze für die unterschiedlichen Strichstärken
  • Durch den Farbtank hast du einen gleichmäßigen, kontinuierlichen Farbauftrag
  • Beides vereint in einem kompakten Stift, der sich gut anfassen lässt

Möchtest du also lediglich ein wenig mit Buchstaben herumspielen und einige Objekte verzieren, nimmst du einen Stift deiner Wahl. Möchtest du hingegen charmante Schriftzüge mit Strichstärke-Unterschieden erzeugen, solltest du dir einen (oder mehrere) Brushpens zulegen. Welche Brushpens ich dir dazu ans Herz lege, erfährst du in den beiden nachfolgenden Abschnitten.

Handlettering Stifte

Brushpens für Anfänger

Es gibt Brushpens, die für Anfänger besonders gut geeignet sind. Die Kriterien dafür sind wie folgt:

  • Relativ robuste Pinselspitzen, die auch mal einen „Fehler“ verzeihen
  • Ein gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Eine flexible, aber nicht zu weiche Pinselspitze

In den letzten Jahren haben sich dazu drei Favoriten herauskristallisiert.

Meine erste Empfehlung sind die Brushpens von Edding. Das Einsteiger-Set ist günstig zu haben und bietet neben einem typischen Schwarz noch eine gute Auswahl weiterer Farben. Damit ist es das ideale Set, um in das Handlettering bzw. Brushlettering hereinzuschnuppern.

Meine zweite Empfehlung für Anfänger ist das Set von Artline. Die „Artline Stix“ haben eine etwas weichere Pinselspitze, sind aber mit etwas Übung ebenfalls gut zu beherrschen. Der Preis ist spitze, wenn man bedenkt wieviele, teils außergewöhnliche, Farben in dem Set enthalten sind. Für wenig Geld bekommst du somit viele Stifte zum üben und ausprobieren. Wenn davon mal ein Stift unbrauchbar wird, ist das nicht weiter tragisch.

Die beiden zuvor genannten Brushpens erzeugen relativ große Buchstaben. Möchtest du eher feine Linien ziehen und längere Texte kalligrafisch gestalten, empfehle ich dir einen kleinen Brushpen. Mein Favorit ist der Tombow Fudenosuke mit weicher Spitze. Dieser Stift ist übrigens schuld daran, dass ich dem Handlettering verfallen bin!

Brushpens für Fortgeschrittene

Wenn bereits einige Zeit mit dem Handlettering zu tun hast und deine Fähigkeiten sich weiterentwickeln, kommt häufig der Wunsch nach weiteren Stiften auf.

Ich würde dir diese Stifte erst empfehlen, wenn du eine gewisse Sicherheit in den Aufstrichen erlangt hast. Durch die empfindlichen und weichen Pinselspitzen reagieren die Stifte empfindlicher auf Zittern und falsche Malrichtungen.

Einer der beliebtesten Stifte für fortgeschrittene Handletterer ist der Tombodow Abt Dual Brush Pen. Er hat eine etwas längere, weiche Pinselspitze als die eddings. Auf der Rückseite hat er außerdem einen Fineliner in gleicher Farbe. Das ist für Details und Kontraste äußerst praktisch. Außerdem gibt es den Dual Brush Pen in ca. 96 großartigen Farben.

Der Nachteil an diesem Stift ist leider der Preis. Er ist recht teuer und kostet als Einzelstück ca. 3.90€. Ein Set aus sechs Farben kostet schnell über 15€. Dafür erhältst du aber auch wirklich tolle Stifte, die jedem Handletterer ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Handlettering Anleitung

Jetzt wo du weißt, welche Stifte und welches Papier du brauchst, können wir richtig loslegen! Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du ein Handlettering erstellst und worauf es dabei ankommt.

Brushlettering

Bei dem Brushlettering setzen wir die Brushpens ein. Nun geht es darum, unterschiedlich starke Linien zu ziehen, während du einen Buchstaben malst. Dies erfordert einiges an Übung. Um das Prinzip zu lernen und zu verstehen, versuchen wir uns vorerst nur an ein paar Strichen. So wird deutlich, wie es funktioniert und deine Hand kann anfangen, sich an die verschiedenen Strichstärken zu gewöhnen.

Übrigens: Auch in deiner Hand befinden sich Muskeln, die beim Schreiben aktiv werden. Das Handlettering spricht dabei andere Muskeln an, als das typische Schreiben. Das heißt allerdings auch, dass sich diese Muskeln erst ausbilden müssen. Erst dann werden deine Striche sicherer. Übst du regelmäßig, wirst du mit jedem Tag besser!

Wir starten also mit der ersten Übung. Nimmt deinen Brushpen in die Hand, wie einen normalen Stift. Nun neigst du ihn etwas nach rechts (ca. auf 2 Uhr). In dieser Haltung kannst du feine Linien, aber auch kräftige Abstriche erzeugen, da die Pinselspitze mit einer möglichst großen Fläche aufliegen kann.

Handlettering Stifthaltung

Um zu testen, ob der Stift richtig sitzt, kannst du einen kleinen „Tropfen-Test“ machen. Tippst du mit der Pinselspitze auf dein Papier, muss eine Art Tropfenform entstehen. Entsteht lediglich ein Punkt, dann hältst du den Stift vermutlich zu steil und deine Pinselspitze franst leichter aus. Außerdem wird es schwieriger, einen tollen Strichstärke-Kontrast zu erzeugen.

Tropfentest

War der Tropfen-Test erfolgreich, kannst du anfangen, erste Linien zu ziehen. Starte mit ein paar Abstrichen (Downstrokes). Dabei drückst du stärker mit dem Brushpen auf. Anschließend versuchst du dich an den feinen Aufstrichen (Upstrokes). Dabei setzt du die Spitze nur leicht auf. Die Aufstriche sind meist schon schwieriger!

Erste Striche malen

Und, wie klappts? Lass dich nicht verunsichern, wenn die Aufstriche zittrig aussehen. Das ist anfangs völlig normal. Wiederhole diese Übung immer wieder, um dein Handgelenk zu stärken und deine Hand-Augen-Koordination zu trainieren.

Im nächsten Schritt kombinieren wir die beiden Strich-Stärken in einem Zug. Wir schreiben kleine Bögen (fast wie ein „U“), die in beide Richtungen offen sein können. Wie starten also mit einem kräftigen Abstrich und ändern dann beim Übergang in den Aufstrich den Druck. Andersherum geht das ebenso: Wir starten mit einem feinen Aufstrich und erhöhen den Druck beim Übergang in den Abstrich (auf dem Kopf stehendes „U“).

Ab- und Aufstriche kombinieren

Du hast damit schon fast deinen ersten Buchstaben geschrieben. Doch bevor wir uns wirklich den Buchstaben widmen, zeige ich dir noch ein paar weitere Übungen, um die unterschiedlichen Strichstärken zu trainieren:

Verschiedene Strichstärke Übungen

Wenn das einigermaßen klappt, kannst du dich den ersten Buchstaben zuwenden. Dabei gibt es bestimmte Buchstaben, die sich besonders gut schreiben lassen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • m, n, o, e, i, u, l

Einfache Buchstaben

Denke beim Malen der Buchstaben stets in Strichen. Das „m“ besteht beispielsweise aus:

  • kurzer Aufstrich mit Übergang in einen kompletten
  • Abstrich
  • (Absetzen)
  • Aufstrich mit Übergang in den nächsten
  • Abstrich
  • (Absetzen)
  • Aufstrich mit Übergang in den nächsten
  • Abstrich

Einzelstriche m

Du kannst alle Buchstaben des Alphabets in diese Teil-Striche zerlegen. Behalte dabei immer die Grundregel im Hinterkopf: Abstriche sind dick, Aufstriche sind dünn.

Wenn du die Buchstaben beherrschst, können wir wieder einen Schritt weiter gehen. Als nächstes geht es darum, komplette Wörter zu schreiben. Im Prinzip gibt es dabei nur eine Neuerung: Die Übergänge zwischen den einzelnen Buchstaben. Auch hier gibt es wieder einige Übungswörter, die sich am Anfang besonders gut schreiben lassen. Das sind:

  • minimum
  • ananas
  • millenium
  • minimal

Beim Schreiben ganzer Wörter kommt es zukünftig natürlich noch auf weitere Faktoren an. Damit ein Schriftzug harmonisch wirkt, müssen mehrere Faktoren zutreffen:

  • Gleichmäßige Strichstärken
  • Gleiche Höhe der Klein- und Großbuchstaben
  • Eine erkennbare Grundlinie
  • Die gleiche Neigung aller Buchstaben
  • Gleichmäßige Abstände zwischen den Buchstaben
  • Gleichmäßige Rundungen und Übergänge

Wie du siehst, geht es vor allem um Gleichmäßigkeit. Je gleichmäßiger all diese Faktoren sind, desto harmonischer und professioneller wirkt die Schrift. Allerdings kannst du diese Regeln auch brechen, um bestimmte Effekte zu erzeugen. Auf der Grundlinie tanzende Buchstaben können zum Beispiel besonders aufregend wirken. Brichst du eine Regel, ist es umso wichtiger, dass die anderen Regeln eingehalten werden um weiterhin einen harmonischen Gesamteindruck zu erzeugen.

Faux Calligraphy

Möchtest du ohne Brushpen einen schönen Kalligrafie-Effekt erzeugen, kannst du dich an der sogenannten „Faux Calligraphy“ bedienen. Diese Technik ist sehr effektiv und extrem hilfreich, wenn du keinen Brushpen hast oder verwenden kannst (zum Beispiel beim Handlettering auf sehr rauen Untergründen).

Faux Kalligraphie ist also weder „falsch“, noch ist es nur für Anfänger geeignet. Wenn du das Handlettering für dich entdeckst und in Zukunft öfter einsetzt, wirst du auch immer wieder die Faux Calligraphy einsetzen müssen.

Und so funktioniert’s: Bei der Faux Calligraphy imitieren wir, wie bereits erwähnt, die Strichstärken-Unterschiede von Brushpens. Das heißt, du schreibst ein gewünschtes Wort in einer beliebigen Schriftart:

Faux Calligraphy Schritt 1

Im zweiten Durchlauf ergänzt du an jedem Abstrich einen weiteren, parallel versetzten Strich. Dadurch bekommt der Abstrich eine echte „Dicke“ und der Kalligrafie-Effekt entsteht.

Faux Calligraphy Schritt 2

Im letzten Schritt kannst du die entstandenen Leerräume ausmalen. Bei dickeren Stiften reicht es meist, den Abstrich leicht versetzt nachzuziehen, sodass gar kein Zwischenraum entsteht.

Faux Calligraphy Schritt 3

Wie du vermutlich gesehen hast, besteht der Nachteil darin, dass du bei sich kreuzenden Linien teilweise keinen völlig leeren Zwischenraum hast. Dies kannst du verhindern, indem du im ersten Schritt bereits passende Lücken lässt. Meist ist dies aber recht schwer abzuschätzen und eher etwas für fortgeschrittene Handletterer. Ich würde dir für den Anfang einfach empfehlen, den Schriftzug mit dem Bleistift vorzuzeichnen. Dann kannst du die störenden Linien einfach wieder wegradieren.

Typische Einsatzzwecke für die Faux Calligraphy sind zum Beispiel:

  • Schreiben auf sehr rauer Pappe
  • Beschriften von Steinen oder Holz
  • Arbeiten mit Kreide oder Kreidestiften

Handlettering mit normalen Stiften

Nun kennst du das Brushlettering und die Faux Calligraphy. Doch es muss nicht immer der klassische Kalligrafie-Effekt sein, wenn es um das Handlettering geht. Auch mit gleichdicken Linien lassen sich natürlich tolle Schriftzüge zeichnen.

Dabei geht es im Prinzip nur darum, sich verschiedene Stile einzuprägen. Unterschiedlich hohe Schriften, große oder kleine Punzen, Serifen oder nicht sind nur ein paar Kriterien, die das Schriftbild prägen.

Nachfolgend findest du ein paar Schriftstile, die du einfach nachmachen kannst:

Schriftstile Handlettering

Vorlagen zum Üben

Damit du die Anleitung auf dieser Seite möglichst einfach umsetzen kannst, habe ich dir einige Vorlagen erstellt. Diese enthalten Strichstärke-Übungen, Vorlagen zum direkten Nachzeichnen und Platz für deine eigenen Schriftzüge.

Du kannst die Vorlagen einfach herunterladen und auf glattem Druckerpapier ausdrucken.

Vorlagen Generator

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch technisch an die Sache herangegangen wäre. Um mir selbst einen Eindruck von gewissen Schriftzügen zu verschaffen, habe ich ein online Tool entwickelt, in dem du Schriftarten testen und nach belieben kombinieren kannst. Außerdem erlaubte es mir, Vorlagen zum Nachzeichnen auszudrucken.

Dieses Tool hat so gut funktioniert, dass ich es schließlich öffentlich gemacht und nach den positiven Rückmeldungen der Nutzer zu dem heutigen Handlettering Schrift Generator weiterentwickelt habe.

Handlettering Bücher

Der Handlettering-Trend ist nicht mehr neu und dementsprechend gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Büchern zu dem Thema. In den letzten Jahren habe ich auch einige dieser Bücher gelesen und möchte dir hier meine Favoriten vorstellen.

Generell ist ein Buch zum Handlettering lernen nur dann geeignet, wenn du vollumfassend über das Thema Handlettering, Brushlettering und teilweise Typografie unterrichtet werden möchtest. Willst du direkt durchstarten und selbst ausprobieren, reichen für den Start auch ein paar Videos und eine Anleitung wie diese hier. 😉

Empfehlenswerte Bücher

Folgende Bücher solltest du dir ansehen, wenn du dich dazu entscheidest, das Handlettering mit Hilfe der entsprechenden Literatur zu vertiefen:

  • Praxisbuch Brush Lettering: Handlettering mit dem Brushpen von Chris Campe
  • Handlettering Alphabete: Schritt für Schritt zur eigenen Schönschrift von Tanja Capell
  • Handlettering: Die Kunst der schönen Buchstaben von Annika Sauerborn

Schritt für Schritt im Online-Kurs

Da mir persönlich eine gute Kombination aus Büchern, Online-Anleitungen und Videos absolut gefehlt hat, habe ich selbst einen Video-Kurs für das Handlettering erstellt. Darin begleite ich dich vom ersten Strich bis zum finalen Foto und darüber hinaus. Du lernst das Handlettering mit Hilfe unzähliger Vorlagen, an denen du besonders schnell Erfolge erzielst.

Das Feedback der Kurs-Teilnehmer ist durchweg positiv. Wenn du also ernsthaftes Interesse daran hast, das Handlettering schnell zu erlernen, wirf einen Blick auf den Handlettering Kurs.

Jetzt bist du dran

Nun bist du an der Reihe! Schnapp dir einen Stift und entdecke die Schrift völlig neu. Viel Spaß beim Lettern!

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