Plotten lernen – Alles f├╝r einen erfolgreichen Start!

Die Arbeit mit einem Plotter macht riesen Spa├č und bietet unz├Ąhlige, spannende M├Âglichkeiten. Das Plotten erlaubt dir, Motive und Schriftz├╝ge zu Hause zum Leben zu erwecken.

Wie das genau funktioniert, was du alles brauchst und welche Gedanken du dir vor dem Plotten lernen unbedingt machen solltest, erf├Ąhrst du in dieser Anleitung.

Hinweis: Der Artikel ist aktuell im Aufbau und wird gerade laufend erg├Ąnzt! ­čÖé

Was ist ein Plotter?

Was genau ist ├╝berhaupt ein Plotter und was macht er? Hier muss ich direkt mit einem gro├čen Missverst├Ąndnis aufr├Ąumen!

An sich hat ein Plotter erstmal nichts mit Ausschneiden zu tun.

Ein Plotter ist eine Maschine, die ein Werkzeug (Stift) auf Basis von Daten (Vektoren) f├╝hren kann, um damit zu zeichnen!

Daher kommt auch der Begriff „Plotter“. Das englische Verb „to plot“ hei├čt so viel wie „zeichnen/darstellen“. Erst sp├Ąter wurden aus Plottern sogenannte Schneideplotter.

Und damit sind wir auch bei dem Ger├Ąt angekommen, an das wir in der Kreativ-Szene denken, wenn wir von einem Plotter reden.

Ein Schneideplotter von CriCut

Der Schneideplotter ist prinzipiell ein Drucker mit Messer. Statt Farbe auf das Papier aufzutragen, schneidet er jedoch einfach „nur“ Material aus.

So einfach das Prinzip, so genial die M├Âglichkeiten! Denn mit einem Plotter kannst du Folie, Stoff, Filz, Pappe und vieles mehr ausschneiden. Exakter, detaillierter und schneller als jede Schere.

Der Schneideplotter in Aktion

Und damit du direkt ein Bild vor Augen hast, siehst du im folgenden Kurzvideo wie mein CriCut Maker etwas ausschneidet.

Zu sehen ist der Schneidkopf, wie er systematisch einen Schriftzug aus schwarzer Vinyl Folie ausschneidet.

Das Plotter Setup im Detail

Um zu verstehen, wie der Plotter arbeitet und was du alles f├╝r deine ersten Versuche brauchst, werfen wir einen detaillierteren Blick auf das gesamte Setup. Hast du das System erstmal verstanden, wird alles Weitere deutlich einfacher.

Wichtige Grundlage: Die Schneidematte

Hast du noch nie mit einem Schneideplotter gearbeitet, mag es dich ├╝berraschen: Jeder Plotter Vorgang erfordert eine Unterlage. Dies ist die sogenannte Schneidematte, auf der das zu schneidende Material w├Ąhrend des Vorgangs befestigt wird.

Verschiedene Schneidematten f├╝r den Plotter

Die Schneidematte ist leicht klebrig und sorgt daf├╝r, dass das zu schneidende Material sicher an der Matte haftet. Nur so sind die filigranen Schnitte ├╝berhaupt m├Âglich. Ohne Unterlage w├╝rde die Klinge lediglich in der Luft schweben und h├Ątte keinen unteren Fixpunkt. Oder sie m├╝sste den Untergrund zerkratzen.

Das Plotter-Material

Auf der Schneidematte befindet sich nun das gew├╝nschte Material, welches geschnitten werden soll. Dabei sind die M├Âglichkeiten, je nach Ger├Ąt, riesig!

Abseits der klassischen Materialien, wie Folien, Papier und Pappe, l├Ąsst sich mit einem Plotter auch Stoff, Filz, Leder und sogar d├╝nnes Holz schneiden.

Verschiedene Folien f├╝r den Plotter

Je nach Wunschmaterial ist hier auf ein passendes Werkzeug um Schneidkopf zu achten. Auch die Konfiguration des Plotters ist abh├Ąngig von dem zu bearbeitenden Material. Am besten startest du mit einfacher Vinyl Folie, um erste Erfahrungen mit deinem Plotter zu sammeln.

Sp├Ąter kannst du dich mit der n├Âtigen Erfahrung auch an andere Materialien, wie beispielsweise Karton, wagen. Daf├╝r muss das Messer des Plotters scharf sein und der Druck erh├Âht werden. In der Regel liegen deiner Plotter Software passende Voreinstellungen bei.

Geplottetes Aloha aus Pappe

Kernst├╝ck Plotter

Dein Plotter bildet nat├╝rlich das Kernst├╝ck in diesem Setup. Er bestimmt, welche Materialien du ├╝berhaupt schneiden kannst und in welchen Formaten du dich bewegst. Der Funktionsumfang kann hier stark variieren und sollte zu deinem Vorhaben passen.

Welche Plotter ich dir empfehle, erf├Ąhrst du weiter unten. Der Plotter tanzt schlie├člich mit seiner Klinge ├╝ber das Material, welches auf der Schneidematte platziert wurde.

Plotter mit Schneidematte und Folie

Zubeh├Âr erleichtert dir das Handwerk

Rund um das Plotter-Handwerk gibt es, wie immer, noch einige zus├Ątzliche Dinge, die dir die Arbeit enorm erleichtern k├Ânnen. Teilweise ist das Zubeh├Âr sogar obligatorisch, um deine geschnittene Folie ├╝bertragen zu k├Ânnen.

Entgittern

Das wichtigste Zubeh├Âr ist vermutlich ein Werkzeug, um deine Folie zu entgittern. Denn: Der Plotter schneidet nur deine Formen entlang der definierten Linien. ├ťberfl├╝ssige Folie musst du anschlie├čend per Hand entfernen! Dazu ziehst du Schritt f├╝r Schritt und ganz behutsam das Material au├čerhalb der gew├╝nschten Form ab. Um ein Hakenwerkzeug und eine Pinzette kommst du hier kaum herum.

Folie entgittern

Ich nutze zum Entgittern ├╝brigens ein einfaches Zahnarzt-Set. Die typischen Zahnarzt Werkzeuge (die wir alle so lieben …) eignen sich wirklich perfekt f├╝r das filigrane Entgittern!

Werkzeug zum Entgittern

Nach etwas ├ťbung mit dem Plotter kannst du also auch eine Zahnarzt Karriere starten. ­čśÇ

├ťbertragen

Schneidest du beispielsweise einen feinen Schriftzug aus oder andere Objekte, die nicht wie ein kompletter, runder Sticker zusammenh├Ąngen, brauchst du eine Transferfolie. Damit nimmst du die Folie vom Tr├Ągerpapier ab und ├╝bertr├Ągst sie dann auf den gew├╝nschten Untergrund. So ist sichergestellt, dass beim Aufkleben alles an Ort und Stelle bleibt.

Motiv mit Transferfolie ├╝bertragen

So lassen sich auch filigrane Motive, wie edle Schreibschriften, wunderbar ├╝bertragen. Das folgende Beispiel zeigt eine Stufe unserer Holztreppe, die ich mit einem nordisch-k├╝hlen „Moin“ verziert habe.

Geplotteter Schriftzug auf einer Treppenstufe

Die anderen Stufen enthalten weitere Begr├╝├čungen f├╝r jeden, der die Treppe emporsteigt.

Aufb├╝geln

M├Âchtest du mit dem Plotter individuelle Kleidung kreieren, greifst du beispielsweise auf Flexfolie zur├╝ck. Um dein Folie auf die Kleidung zu bringen, ben├Âtigst du ein weiteres Werkzeug. Professioneller Weise nutzt man dazu eine Transferpresse. F├╝r gelegentliches Plotten zu Hause kannst du aber auch ein B├╝geleisen verwenden.

Aufb├╝geln Schritt f├╝r Schritt

Hierbei ist etwas ├ťbung gefragt. Grunds├Ątzlich arbeitest du bei mittlerer Hitze, ohne Dampf und mit viel Druck. Die Eigenschaften von Stoff und Folie sind dabei nat├╝rlich zu ber├╝cksichtigen!

Zwischen B├╝geleisen und Stoff legst du am besten noch etwas Backpapier. Hat die Hitze die Flexfolie richtig durchdrungen verschmilzt sie mit dem Stoff.

Selbst beschriftetes T-Shirt

Mit dieser Methode komme ich f├╝r meine privaten Projekte super klar. M├Âchtest du regelm├Ą├čig Stoffe individualisieren lohnt sich allerdings wirklich eine Transferpresse.

Wichtig beim Plotten von Schrift (und anderen Motiven) f├╝r Stoff: Vor dem Schneiden muss das Motiv gespiegelt werden! Beim ├ťbertragen der Folie wird dieser Prozess dann automatisch umgekehrt.

Vergisst du die Spiegelung deines Motivs, hast du es am Ende spiegelverkehrt auf deinem Kleidungsst├╝ck. Dann kann man es nur noch im R├╝ckspiegel lesen. ­čśë

Den Plotter mit Daten f├╝ttern

Kommen wir zum gro├čen Mysterium der Plotter-Dateien. Grunds├Ątzlich kommen die meisten Plotter mit einer eigenen Software. Diese ist einerseits f├╝r den Betrieb des Plotters n├Âtig (sei es am Notebook, Tablet oder Smartphone), andererseits hilft sie dir dabei, deine Motive zu erstellen.

Und jetzt wird es spannend: Der Plotter verlangt nach Vektor Daten! Und jetzt? Alles halb so wild. Mit etwas Basis Wissen meisterst du jedes Motiv.

Was der Plotter will

Um wirklich zu verstehen, was dein Plotter braucht, fangen wir ausnahmsweise mal hinten an.

Der Plotter f├Ąhrt mit seinem Messer, vereinfacht gesagt, nur Koordinaten ab. Das hei├čt, er muss exakt wissen, wo er schneidet und wo nicht. Aus normalen Pixeldaten, ist diese Information nicht direkt ablesbar. Vektordaten hingegen enthalten genau diese Informationen.

Pixel und Vektordaten

Zur groben Unterscheidung kannst du dir folgendes merken:

  • Vektordaten enthalten geometrische Informationen und beschreiben damit Punkte, Linien und Fl├Ąchen. Sie sind somit beliebig skalierbar und lassen sich nachtr├Ąglich ver├Ąndern. Schriftarten bestehen zum Beispiel aus Vektor Daten. Typische Formate f├╝r Vektordateien sind SVG, AI oder DXF. F├╝r die Arbeit mit dem Plotter kannst du dir das SVG Format schonmal merken.
  • Pixeldaten hingegen enthalten Farbinformationen f├╝r jeden Pixel auf einer gewissen Fl├Ąche. Zum Beispiel wie bei einem Foto, das mit dem Smartphone gemacht wurde. Die Daten sind nur mit Verlusten skalierbar (vor allem beim vergr├Â├čern) und lassen sich nur durch nachtr├Ągliche Manipulation bearbeiten, jedoch nicht im Kern ver├Ąndern. Klassische Formate f├╝r Pixeldaten sind JPG, PNG oder GIF.

Hei├čt also, der Plotter braucht immer Vektordaten, um zu arbeiten. Wie du nun an diese Daten kommst, erkl├Ąre ich dir im n├Ąchsten Punkt.

Vektordaten bekommen

Wo nimmst du jetzt solche Vektordaten her? Hier gibt es wieder mehrere Wege, die zum Ziel f├╝hren. Entscheidend f├╝r den Weg ist, was f├╝r Projekte du sp├Ąter umsetzen m├Âchtest.

Erstellst du deine Motive mit einem Vektorprogramm (zum Beispiel Illustrator oder InkScape), kannst du die Daten fast direkt f├╝r den Plotter nutzen. In der Regel musst du dabei den Weg ├╝ber die Software des Plotter Herstellers gehen. Du nimmst deine Datei (am besten als SVG), f├╝gst sie in der Plotter Software ein und sendest den Befehl zum Schneiden. So einfach kann es gehen.

Liegt dein Motiv noch als Pixelbild vor, muss es vorher ins Vektorformat konvertiert werden. Und hier hier lauert eine gro├če Herausforderung. Den es gibt zwei M├Âglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen:

  1. Die automatische Konvertierung, in diesem Fall nennt man es „Nachzeichnen“, deiner Pixeldaten. Dabei werden die Vektordaten errechnet. Das geht super schnell, ist aber meistens mit einem nicht so genauen Ergebnis verbunden. Bei einfachen Formen und kontrastreichen hochaufgel├Âsten Eingangsdaten klappt dies aber durchaus sehr gut.
  2. Manuelles Nachziehen der Pfade. Dabei nutzt du ein Vektorprogramm, um alle n├Âtigen Linien per Hand nachzuziehen. Dies erfordert ├ťbung und ist oftmals deutlich zeitaufwendiger. Das Ergebnis ist daf├╝r absolut exakt und sehr professionell. Dein Plotter belohnt dich au├čerdem mit sehr gleichm├Ą├čigen, sauberen Linien.

Folgende Grafik zeigt dir einen groben Vergleich zwischen dem automatischen Nachzeichnen (links) und der h├Ąndischen Vektorisierung (rechts):

Nachzeichnen oder manuell Vektorisieren

Abseits dieser Erstellung von eigenen Motiven, bieten das Internet und viele Plotter Hersteller ein schier unendliches Angebot an fertigen Plotter Dateien.

So kannst du ohne Umwege direkt losplotten. Aber mal ehrlich: Fr├╝her oder sp├Ąter m├Âchte man doch seine ganz eigenen Grafiken erstellen, oder? Echte Unikate machen stolz und sind ein richtiger Hingucker!

M├Âchtest du eigene Schriftz├╝ge Plotten empfehle ich dir meinen Schriftgenerator. Die hochaufl├Âsenden Dateien lassen sich perfekt f├╝r deinen Plotter nutzen.

Die richtige Plotter Software

Die Arbeit mit Vektoren erfordert passende Programme. Wie bereits beschrieben, erh├Ąltst du mit deinem Plotter in der Regel das n├Âtige Programm.

M├Âchtest du allerdings auf h├Âchstem Level plotten und besonders flexibel sein, lohnt es sich mit einem extra Vektor Programm zu arbeiten.

Darum solltest du ein eigenes Vektor Programm nutzen

Mittel- bis langfristig macht es Sinn, deine Plotter Dateien in einem richtigen Vektor Programm zu gestalten. Dies bringt diverse Vorteile mit sich:

  • Meistens steckt in eigenst├Ąndigen Programmen deutlich mehr Entwicklungsarbeit als in der Plotter eigenen Software. Sie wurden ├╝ber viele Jahre entwickelt und bieten unz├Ąhlige Features.
  • Du machst dich unabh├Ąngig von deinem Plotter und dem jeweiligen Hersteller. Stell dir vor, du wechselst irgendwann auf einen gr├Â├čeren Plotter eines anderen Herstellers. Dann musst du die komplette Software wieder neu beherrschen lernen. Nutzt du eine eigenst├Ąndige Software, bleibst du v├Âllig flexibel und kannst auch mit unterschiedlichen Ger├Ąten arbeiten.

Der Aufwand ist daf├╝r anfangs nat├╝rlich h├Âher und du musst ggf. eine zus├Ątzliche Software erwerben. Ich m├Âchte dich hier nicht ├╝berreden, die hauseigene Software deines Plotters links liegen zu lassen. Nutze sie gerne, schau ob du darin alle Funktionen findest, die du brauchst und probiere herum! Merkst du, dass die etwas fehlt, wirf ein Blick auf die Alternativen.

Starke Vektor Programme

Und welche Software kannst du jetzt nutzen, um mit Vektoren zu arbeiten? Ich habe zwei pers├Ânliche Favoriten, die mich seit ├╝ber zehn(!) Jahren begeistern.

Illustrator und Inkscape

Der kostenpflichtige Klassiker ist dabei Adobe Illustrator. Illustrator ist nach wie vor DAS Tool der Wahl, wenn es um vektorbasiertes Arbeiten geht. Der Funktionsumfang ist riesig und die vielen cleveren Funktionen erleichtern dir das Leben. Die Einarbeitungszeit ist daf├╝r sehr hoch – typisch f├╝r „Profi Software“.

Eine geniale Alternative dazu ist InkScape. Die quelloffene Software nutzt SVG als zentrales Dateiformat und ist damit perfekt f├╝r die Produktion von Plotterdateien geeignet. InkScape ist sehr gew├Âhnungsbed├╝rftig in der Anwendung, daf├╝r aber sehr m├Ąchtig – und das kostenlos! Es lohnt sich, InkScape kennenzulernen.

Abseits meiner Favoriten gibt es noch viele weitere Alternativen. Eine Liste mit m├Âglichen Programmen findest du hier.

Der richtige Plotter

Die schwierigste Frage steht noch aus: Welchen Plotter sollst du nun kaufen? Diese Frage ist sehr individuell und h├Ąngt g├Ąnzlich davon ab, was du am Ende gestalten m├Âchtest.

Ich rate dir daher, dich vorher ganz genau zu informieren. Schau dir Testberichte auf YouTube an (am besten von verschiedenen Personen) und pr├╝fe, ob der Plotter, den du ins Auge gefasst hast, alle n├Âtigen Funktionen bietet.

Drei starke Ger├Ąte

Zwischen folgenden drei Ger├Ąten musste ich damals meine Wahl treffen. Es sind gleichzeitig die typischen Empfehlungen, die man bei der Recherche erh├Ąlt. Mit diesen Ger├Ąten machst du grunds├Ątzlich erstmal nichts falsch. Ich kenne diverse K├╝nstler, die einen dieser Plotter nutzen und sehr zufrieden sind. Genau so, wie ich es mit meinem CriCut Maker bin.

Alle Hersteller bieten auch kleinere und gr├Â├čere Varianten ihrer Ger├Ąte an. Viel Spa├č beim Recherchieren. ­čÖé

5 Gedanken zu „Plotten lernen – Alles f├╝r einen erfolgreichen Start!“

  1. Danke, insbesondere f├╝r die Infos zu den Dateiformaten. Das hatte ich bisher noch nicht ganz verstanden. Liebe Gr├╝├če

    Antworten
  2. Hallo Timo,
    Du schreibst, dein Generator hilft beim Erstellen der Plotter Dateirn. Aber auch als Premium Mitglued kann ich da nicht als .svg speichern, oder? Sondern muss den Umweg ├╝ber InkScape gehen, richtig?
    Liebe Gr├╝├če, Anja

    Antworten
    • Hi Anja, ganz genau. Aber der Download als hochaufl├Âsendes PNG funktioniert ├Ąu├čerst gut als Grundlage f├╝r z. B. InkScape oder Illustrator – oder auch f├╝r die Plotter eigene Software.
      Ein SVG Export f├╝r Plus-Nutzer ist in Arbeit (aber deutlich aufwendiger als man sich so vorstellt).

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Werde als erstes informiert

Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um als erstes informiert zu werden, wenn der Kurs ge├Âffnet ist. Die Anmeldung zur Masterclass wird nur wenige Tage m├Âglich sein. Eine nachtr├Ągliche Anmeldung ist ausgeschlossen.